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Unterwegs mit Baby – eine Aufgabe für sich!
Wer kennt es nicht? Jeden Sommer stellt man sich dieselbe Frage: Wo verbringen wir unseren Urlaub? Ja, wenn man nur zu zweit ist oder allein mag das kein Problem sein, aber wenn man ein Baby hat, ist das schon viel komplizierter.
Die Unterkunftswahl
Das fängt schon bei der Auswahl der Unterkunft an: statt Luxushotel schaut man nun nach familienfreundlichen Hotels oder besser gleich nach einer Ferienwohnung. Schließlich will man ja den anderen Gästen nicht den Urlaub vermiesen indem das Baby gleich morgens um 5 Uhr das ganze Hotel wachbrüllt. Also sucht man “Schutz” bei Gleichgesinnten. Schließlich kennen andere Eltern dieses “Frühaufsteher” Phänomen sicher von ihren eigenen Kindern.
Mit Baby in den Urlaub
Urlaub mit Baby – wohin soll es gehen?
Hat man sich für eine Unterkunftsart entschieden, stellt sich noch die Frage nach dem “Wohin“. Lieber irgendwo in der Nähe bleiben, damit man nicht stundenlang unterwegs ist und dabei hoffentlich dem alljährlichen Stauproblem auf Deutschlands Straßen entgeht oder doch lieber weiter weg? Diese Entscheidung ist womöglich die schwierigste, denn dabei sollte man sein Kind gut genug kennen. Wenn es eher stundenlang schläft im Auto, Zug oder Flugzeug und auch sonst relativ entspannt ist, ist auch eine längere Reise möglich, wenn dem aber nicht so ist, dann sollte man lieber in der Nähe bleiben.
Das Gepäck – viel Spass beim Packen!
Um die Versorgung und die Ausstattung in der jeweiligen Unterkunft braucht man sich für das Kind keine Gedanken machen, denn mit Baby im Gepäck reist man sowieso mit seinem halben Hausstand. Und ich meine wirklich den halben Hausstand! Milchpulver, mehrere Fläschchen, Babywippe, Reisebettchen, Unmengen an Babykleidung, Breigläschen bzw. Breipulver und natürlich nicht zu vergessen, die ganzen Windeln und Pflegeprodukte.
So nimmt das Gepäck ziemliche Ausmaße an, wo sich meist die Frage nach dem “Wie” schon erledigt, man nimmt natürlich (wenn man kann) das Auto. Hier ist ein Kombi natürlich wesentlich komfortabler als beispielsweise ein Mini aber auch mit unserem Clio haben wir alles mitbekommen. Wichtig ist: je kleiner das Auto umso “tetrisähnlicher” das Packen.
Bildquelle: I.Friedrich / pixelio.de
Tagged Ausflüge, Baby, Erziehung, Familienurlaub, Kinder, Kinderbetreuung, Reisen, Tourismus
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Klaudia30. Juli 2012 at 17:05
Hi, mein Sohn ist bereits 9 Jahre alt und ich kann mich noch gut an seine Babytage im Reisestress erinnern. Ja das Gepäck wurde mehr und die Flugreisen weniger, aber lange Autofahrten waren als er klein war nur halb so schlimm wie heute. Denn jetzt fragt er schon nach der ersten halben Stunde wann wir denn endlich da sind :-( das war früher nicht so, da schlief er einfach und war erfreut an jeder Autofahrt ;-)
Olli13. August 2012 at 17:51
Also wir haben den Urlaub dieses Jahr mal ausfallen lassen. Unser Dritter wird im September 1 und der Kombi ist inzwischen einem Van gewichen. Aber ich bin mir sicher, dass es auch bei diesem Tetris spielen gleicht, wenn wir dann nächstes Jahr zum ersten Mal zu fünft in Urlaub fahren…. Viele Grüße Olli