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Transferrekorde – die teuersten Bundesligatransfers aller Zeiten

7. September 2012 von Facelinking Redaktion in Sport mit 1 Kommentar

Die Transfer-Periode in der Bundesliga ist zu Ende. Mit Ablauf des Monats August endete die heiße Phase im Poker um die Fußballstars. Einen Coup, sprichwörtlich in letzter Minute, konnte der HSV vermelden. Der niederländische Spielmacher Rafael van der Vaart kehrt zurück. Für 13 Millionen Euro wechselte der 29-jährige van der Vaart per sofort, vom englischen Verein Tottenham Hotspurs nach Hamburg. Damit war der Niederländer wohl der teuerste Transfer der Hamburger Vereinsgeschichte, aber nichts im Vergleich zu den Transferrekorden, aus 50 Jahren Bundesliga.

Transferrekorde – ein teures Schlusslicht

2010 ging der Vfl Wolfsburg auf Stürmerjagd und sorgte für den teuersten Transfer der Vereinsgeschichte und zugleich Platz zehn in der Hitliste der teuersten Bundesligatransfers aller Zeiten. Objekt der Begierde war der brasilianische Star Diego. Das Schlusslicht unserer Hitliste wechselte für 15,5 Millionen Euro von Juventus Turin zum Vfl nach Wolfsburg. Zurzeit ist Diego übrigens nach Atlético Madrid ausgeliehen.

Plätze neun bis sieben – Transfersummen noch unter 20 Millionen Euro

2011 kam Luiz Gustavo von der TSG Hoffenheim zum FC Bayern München. Der Wechsel des Brasilianers kostete die Münchner 17 Millionen Euro und ist damit Platz neun. Noch ein klein wenig teurer -und deshalb auf Platz acht- befindet sich der Transfer von Marco Reus. Sein Wechsel von der Borussia aus Mönchengladbach zur Borussia nach Dortmund kostete 17,1 Millionen Euro. Auf dem siebten Platz finden wir einen Sympathieträger des FC Bayern München, Roy Maakay. Der Niederländer kam 2003 für 19,75 Millionen Euro von Deportivo La Coruña an die Isar.

Ja wo laufen Sie denn?

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Der teuerste Torwart aller Zeiten, ein Holländer und ein Brasilianer

Einen weiteren spektakulären Transfer gab es 2011, als der FC Bayern die Verpflichtung des Nationaltorwartes Manuel Neuer verkündete. Für 22 Millionen Euro kam er vom FC Schalke. Anfangs sträubten sich die Münchner Fans gegen den Transfer des teuersten Torwarts aller Zeiten. Mittlerweile haben sie Neuer aber ins Herz geschlossen. Bereits 2009 hatte wieder der FC Bayern den längeren Atem und das nötige Kleingeld, als sie Arjen Robben von Real Madrid verpflichten konnten. Der Transfer des niederländischen Stürmers kostete 24 Millionen Euro und ist damit Platz fünf, in der Liste der teuersten Bundesligatransfers aller Zeiten. Auf Platz vier liegt der Brasilianer Marcio Amoroso. 2001 wechselte Amoroso für 25 Millionen Euro vom italienischen Erstligisten Parma zum BVB nach Dortmund. Bis 2004 erzielte er in 59 Bundesligaspielen 28 Tore.

Die Top drei der teuersten Transfers – der FC Bayern unter sich

Die Top drei, der teuersten Transfers der Bundesliga hat allesamt der deutsche Rekordmeister, der FC Bayern gestemmt. In 50 Jahren Ligageschichte, konnten die Münchner vieles erreichen, aber der Blick geht auch an der Isar immer nach vorn. So auch 2007, als der Franzose Franck Ribéry für 25 Millionen Euro von Olympique Marseille nach München wechselte. Ebenfalls vorausschauend agierte der FC Bayern 2009. Neben dem bereits erwähnten Arjen Robben kauften wurde der Transfer des teuersten deutschen Spielers perfekt gemacht. Mario Gomez kam für 30 Millionen Euro vom Vfb Stuttgart zum FC Bayern, Platz zwei in der Hitliste. Der bislang teuerste Transfer der Bundesliga ist der gerade vollzogene Wechsel des Spaniers Javi Martínez von Athletic Bilbao zum FC Bayern München. 40 Millionen Euro sind viel Geld und bedeuten Platz 1.

Bildquelle: Tobi Grimm / pixelio.de

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