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Japan: Urlaub im Land der aufgehenden Sonne

17. Oktober 2012 von Kai Beier in Allgemein, Reisen mit 0 Kommentaren

Eine Reise nach Japan verbindet Tradition und Moderne. Die japanische Kultur ist geprägt von einem westlichen Lebensstil, bleibt aber immer noch ihren Traditionen treu. Für ausländische Touristen ist vor allem Tokio, die Hauptstadt Japans ein echtes Highlight. Hier gibt es eine unendliche Anzahl von Einkaufsmöglichkeiten, Bars, Clubs, Restaurants und anderen Freizeitmöglichkeiten.

Einkaufen in Akihabara

Japanische Mädels im Dienstmädchenlook laden ins Maid-Cafe ein

Tokio ist eine der teuersten Städte der Welt, doch wer sich vorab informiert, kann noch immer preiswerte Angebote finden. Ein Paradies für alle Elektronikfreaks sowie Manga-Fans stellt Akihabara dar. Es gibt hier unzählige Shops, die das Allerneueste aus dem Bereich Elektronik sowie Manga, Anime und Spiele anbieten. Wer durch Akiba schlendert, wie es abgekürzt genannt wird, wird außerdem nach kurzer Zeit auf eins der sogenannten Maid-Cafes treffen. Hier präsentieren sich japanische Mädchen in Dienstmädchenoutfit, die sich ein bisschen wie Animefiguren benehmen und die Kunden bedienen. Für Japaner stellt diese Form der Cafes eine Erholung aus dem stressigen Alltag dar, für Touristen sollten allein die Outfits und die teils ungewöhnliche Bedienung schon für Unterhaltung sorgen.

Harajuku vereint Tradition und Moderne

Sind Sie mit Ihren Kindern unterwegs werden diese vom „Kiddy Land“ in Harajuku mit Sicherheit begeistert sein. Der Name sagt hier schon alles. Hier gibt es alles was ein Kinderherz begehrt, von Spielzeug über Puppen finden Sie hier auf 6 Stockwerken eine riesige Auswahl. Für Fans von Disney, Ghibli oder auch Nintendo werden hier alle Wünsche wahr werden.

Wer mehr auf Sightseeing aus ist,  findet in Harajuku den Meiji-Schrein, welcher der größte Schrein Japans ist. Der Meiji-Schrein ist ein Shinto-Schrein, welcher Naturgötter verehrt, die in ihm oder seiner Umgebung leben. Er wurde dem Kaiser Meiji und seiner Frau gewidmet und wurde erst  1920 fertiggestellt. Im Schrein finden öfters traditionelle Hochzeiten statt. Touristen können hierbei das Brautpaar beobachten, wie diese in traditionellen Kleidern an ihnen vorbeischreiten. Der Schrein bietet außerdem auch die Möglichkeit auf Ema (Holztafeln) seine Wünsche für die Zukunft zu schreiben.

Shibuya – das Mekka für Mode, Kunst und junge Menschen

Einkaufstrip in Shibuya

Vorallem für junge Leute dürfte Shibuya interessant sein. Hier gibt es eine riesige Anzahl Modeläden, wie z.B. das Shibuya 109, das größte Einkaufszentrum von Shibuya. In über 100 Boutiquen auf 10 Etagen wird die neueste Damenmode in unzähligen Stilrichtungen angeboten. Hier sollte man möglichst gleich bei Ladenöffnung um 10 Uhr da sein, da bereits wenige Stunden später richtige Ströme von Schulmädchen in das Gebäude und die unzähligen Shops drängen. Mittlerweile hat das Einkaufszentrum, welches früher hauptsächlich für Frauenmode gedacht war auch eine ganze Etage für Männerbekleidung. So muss der Mann nicht mehr notgedrungen als Anhängsel der Frau mit unterwegs sein.

Insgesamt gibt es noch viel mehr in Japan zu entdecken, für Fans des Traditionellen bietet Japan unzählige Tempel zum Besichtigen an. Wer lieber seinen Kaufrausch ausleben möchte, findet dagegen besonders in Tokio unzählige Einkaufsmöglichkeiten.

Bildquellen: flickr.com ©OZinOH, ©Darren Krape, ©Tokyo JapanTimes

 

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